Jul 102015
 

Sie haben den Safend/WAVE Protector installiert und eine File Control Richtlinie aktiv, welche nur das speichern von Office Dokumenten auf USB Speichermedien erlaubt.

Sie bearbeiten nun ein Office Dokument (z.B. Word, Excel, Access, usw.), welches auf einem USB-Stick gespeichert ist.
Wollen Sie jedoch das geänderte Dokument erneut auf dem USB Speichermedium abspeichern, so verweigert SafeEnd/WAVE das Speichern des Dokumentes.

Sie erhalten einen ähnlichen Hinweis von Safend/WAVE angezeigt:

E:\~WRD0000.tmp
Unternehmensrichtlinien ….


Ursache:

Sie geben innerhalb einer File Control Richtlinie erlaubte Dateiendungen zum schreiben/lesen frei.
Im Falle der Microsoft Office Dokumente umfasst dies folgende Dateiendungen:

DOC	Microsoft Word-Dokument			PPT	Microsoft PowerPoint-Präsentation
DOCX	Microsoft Word-Dokument			PPTX	Microsoft PowerPoint-Präsentation
DOCM	Microsoft Word-Dokument			PPTM	Microsoft PowerPoint-Präsentation
DOT	Microsoft Word-Vorlage			POT	Microsoft PowerPoint-Vorlage
DOTX	Microsoft Word-Vorlage			POTX	Microsoft PowerPoint-Vorlage
DOTM	Microsoft Word-Vorlage			POTM	Microsoft PowerPoint-Vorlage
RTF	Rich Text Format			PPS	Microsoft PowerPoint-Show
						PPSX	Microsoft PowerPoint-Show
XLS	Microsoft Excel-Arbeitsmappe		PPSM	Microsoft PowerPoint-Show
XLSX	Microsoft Excel-Arbeitsmappe		PPA	Microsoft PowerPoint Add-In
XLSM	Microsoft Excel-Arbeitsmappe		PPAM	Microsoft PowerPoint Add-In
XLSB	Microsoft Excel-Arbeitsmappe			
XLT	Microsoft Excel-Vorlage			MPP	Microsoft Project-Projekt
XLTX	Microsoft Excel-Vorlage			MPT	Microsoft Project-Vorlage
XLTM	Microsoft Excel-Vorlage			
XLA	Microsoft Excel Add-In			VSD	Microsoft Visio Drawing
XLAM	Microsoft Excel Add-In			VDX	Microsoft Visio Drawing
						VSS	Microsoft Visio Stencil
PUB	Microsoft Publisher			VSX	Microsoft Visio Stencil
						VST	Microsoft Visio-Vorlage
ONE	Microsoft OneNote Sections		VTX	Microsoft Visio-Vorlage

ADE	Microsoft Access Project Extension			
ADP	Microsoft Access Project

Wie Sie dieser Aufzählung entnehmen können, wird die in der Hinweismeldung angegebene Dateiendung *.tmp nicht gelistet.

Hinweis:
*.tmp Dateien werden grundsätzlich nicht als eigenständiger Dateityp innerhalb einer File Control Richtlinie definiert und sind somit nicht kontrolliert nutzbar.


Lösung:
Um *.tmp Dateien trotzdem zu erlauben, müssten Sie die File Control Richtlinie „Other file types“ aktivieren, da hiermit alle nicht definierten Dateiendungen erlaubt werden. Hiervon raten wir jedoch als dauerhafte und produktive File Control Richtlinie ab, da dies ein Sicherheitsrisiko darstellen kann.

Eine wünschenswerte Alternative wäre es nun, wenn Sie z.B. Microsoft Word so konfigurieren könnten, dass es seine notwendigen, temporären Dateien nicht im Verzeichnis der geöffneten Worddatei anlegt, sondern z.B. in %temp% oder einem anderen Verzeichnis, dass auf der Festplatte des Word Anwenders verfügbar ist und nicht auf einem Datenträger, der durch Ihre File Control Richtlinie das Schreiben nicht zulässt.

Jedoch ist dies nicht möglich, da der Standort, an dem Word die temporären Dateien erstellt, hartcodiert ist.
Diese Informationen können nicht bearbeitet werden.

Es bleibt somit als einzige Lösung nur folgender Ansatz übrig, dass der Anwender:

  • die zu ändernde Datei lokal auf seinen Rechner kopiert
  • diese dort bearbeitet und somit alle temporären Dateien auch lokal auf seinen Rechner gespeichert werden
  • die geänderte Datei lokal auf seinen Rechner abspeichert
  • und abschließend nur die geänderte Datei wieder auf den Datenträger kopiert,
    was durch die Anwendung der File Control Richtlinie für Microsoft Office auch gewährleistet ist

Anzeigen – Hintergrundinformationen zum Thema: Wie Word für Windows temporäre Dateien verwendet »

Definition temporärer Dateien

Eine temporäre Datei ist eine Datei, die für die temporäre Speicherung von Informationen erstellt wird, um beispielsweise Speicher für andere Zwecke freizugeben. Außerdem können temporäre Dateien als Sicherheitsnetz fungieren, um Datenverluste zu verhindern, wenn ein Programm bestimmte Funktionen ausführt. Word bestimmt beispielsweise automatisch, wo und wann temporäre Dateien erstellt werden müssen. Temporäre Dateien existieren nur während der aktuellen Sitzung von Word. Wenn Word auf normale Weise beendet wird, werden alle temporären Dateien zunächst geschlossen und anschließend gelöscht.

Warum erstellt Word temporäre Dateien?

Geschwindigkeit:

Wenn nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist, um das Dokument mit allen Bearbeitungen zu speichern und weitere Bearbeitungen, wie beispielsweise Sortieren, Ziehen von Daten, Bildläufe usw., gleichzeitig mit anderen Anwendungen vorzunehmen, die derzeit ausgeführt werden, verschiebt Word einen Teil des nicht verwendeten Codes oder einen Teil des Dokuments, der gerade nicht bearbeitet wird, aus dem Arbeitsspeicher auf die Festplatte. Diese Verschiebung in temporäre Dateien auf der Festplatte gibt mehr Arbeitsspeicher für die Textbearbeitung oder die Speicherung der Teile des Dokuments frei, die derzeit aktiv bearbeitet werden.

Datenintegrität:

Word verwendet temporäre Dateien als „Sicherheitsnetz“ zum Schutz vor Systemfehlern im Dateispeicherschema. Da die Speicherung zunächst in einer temporären Datei erfolgt und die Datei anschließend in den entsprechenden Dateinamen umbenannt wird, stellt Word die Datenintegrität der Originaldatei bei Problemen (wie beispielsweise bei Stromausfällen oder Verlust der Netzwerkverbindung) sicher, die beim Schreiben der Datei auftreten können.

Temporäre Dateitypen

MS-DOS-basierte Dateien:

Dabei handelt es sich um standardmäßige MS-DOS-Dateien.

Dokumentdatei-basierte Dateien:

Der Unterschied zwischen diesem Dateityp und traditionellen MS-DOS-Dateien besteht darin, dass mehrere Programme diese Dateien lesen und darin schreiben können, ohne dass der ursprüngliche Besitzer davon Kenntnis erhält. Außerdem besitzen Dokumentdateien typische Eigenschaften, die es Word erlauben, Dateien und Verzeichnisse innerhalb von Dateien zu erstellen. Beim Start erstellt Word eine temporäre (direkte) Dokumentdatei namens „~wrfxxxx.tmp“. Der Dateityp wird aus der anfänglichen Dateigröße von 1.536 Byte ersichtlich. Diese temporäre Dokumentdatei wird zum Speichern aller OLE-Objekte verwendet, die zu unbenannten Dokumenten, der Option „Rückgängig“, der Zwischenablage oder zu Dokumenten gehören, deren ursprüngliches Format kein Dokumentformat ist (z.B. .txt-, .rtf- und Word 2.0-Dokumente). Word kann Dokumentdateien in zwei verschiedenen Modi öffnen: im Transaktionsmodus oder im Direktmodus. Diese Modi werden nachstehend behandelt.

Transaktionsmodus:

Transaktionsdateien erlauben es Word und anderen Programmen (wie z.B. Microsoft Excel), eine Datei zu öffnen und darin zu schreiben. Das Recht, die Datei in den Zustand zurückzusetzen, den die Datei beim erstmaligen Öffnen in Word besaß, wird jedoch beibehalten.

Dazu erstellt die Dokumentdatei Ghost-Abbilder (in der Regel mit dem Dateinamen „~dftxxxx.tmp“) aller Änderungen, die nach dem Öffnen an der Datei vorgenommen wurden. Wenn Word alle Änderungen beibehält, wird der Inhalt der Datei „~dftxxxx.tmp“ mit der ursprünglichen Datei zusammengeführt und die vollständige Version wird anschließend gespeichert. Die Datei „~dftxxxx.tmp“ wird jedoch gelöscht, wenn Word sämtliche Änderungen verwirft. Die Originaldatei wird nicht geändert. Word öffnet alle Word-Dateien unter Verwendung von Transaktionsdateien, die Ghost-Abbilder im Temp-Verzeichnis erzeugen. Wenn Sie Word starten, wird die Vorlage „Normal.dot“ in der Regel im Transaktionsmodus geöffnet, und es wird eine Ghost-Datei namens „dftxxxx.tmp“ erstellt. Die Schnellspeicherung führt diese Dateien anschließend zusammen, wenn eine Speicherung erfolgt.

Direktmodus:

Word verwendet die direkte Speicherung, wenn die temporäre Dokumentdatei geöffnet wird, und wenn anschließend entweder mit der Option „Speichern unter“ oder mit der Option „Alles speichern“ (keine Schnellspeicherung) gespeichert wird. Dieser Dateityp verbraucht nur wenig (oder keinen) Arbeitsspeicher und erzeugt kein Ghost-Abbild beim Erstellen oder Öffnen.

Spezifische, von Word erstellte Dateien

In den nachstehenden Tabellen sind einige der speziellen temporären Dateien aufgeführt, die Word erstellt.


   Typischerweise beim Starten von Word erstellte Dateien        Dateiname
   ---------------------------------------------------------------------------
   MS-DOS-basierte Datei (zum Reservieren von
   4 Dateizugriffsnummern)                          0 Byte      ~wrf0000.tmp
   MS-DOS-basierte Arbeitsdatei                     0 Byte      ~mfxxxx.tmp
   Verbunddatei - transaktiv                        0 Byte      ~dftxxxx.tmp
   Verbunddatei - direkt                            1536 Byte   ~wrf0001.tmp
   (unbenannte Nicht-Word/OLE-Dateien)


   Word-Wiederherstellungsdateien                              Dateiname
   -----------------------------------------------------------------------
   Temporäre Datei für AutoWiederherstellen                    ~wraxxxx.tmp
   AutoWiederherstellen                                        AutoWiederherstellen-
                                                               Speicherung von .asd

   Andere temporäre Word-Dateien                              Dateiname
   -----------------------------------------------------------------------
   Kopie eines anderen Dokuments                              ~wrcxxxx.tmp
   Word-Dokument                                              ~wrdxxxx.tmp
   Temp. Dokumentdatei                                        ~wrfxxxx.tmp
   Wörterbuch                                                 ~wrixxxx.tmp
   Zwischenablage                                             ~wrlxxxx.tmp
   Makro                                                      ~wrmxxxx.tmp
   Word-OLE-Dokument                                          ~wroxxxx.tmp
   Arbeitsdatei                                               ~wrsxxxx.tmp
   Konvertiertes (fremdes) Dokument                           ~wrvxxxx.tmp

Vereinfachte Ansicht des Schemas für die Speicherung bearbeiteter Dateien


Temp-Datei erstellen                    ~wrdxxxx.tmp erstellen
Temp-Datei schreiben                    Beispieldaten in ~wrdxxxx.tmp speichern
Originaldatei löschen                   EXAMPLE.DOC löschen
Temp-Datei in Zielname verschieben      ~wrdxxxx.tmp in Example.doc verschieben

Word erzielt wesentliche Leistungsgewinne, indem die temporäre Datei im gleichen Verzeichnis wie die gespeicherte Datei abgelegt wird. Wenn Word die temporäre Datei an einem anderen Standort platzieren würde, müsste der MS-DOS-Befehl COPY zum Verschieben der temporären Datei vom anderen Verzeichnis in das Speicherverzeichnis verwendet werden. Da Word die temporäre Datei im gleichen Verzeichnis wie die gespeicherte Dokumentdatei ablegt, kann Word mithilfe des MS-DOS-Befehls MOVE die temporäre Datei schnell als gespeichertes Dokument zuweisen.

Wann und wo Word temporäre Dateien erstellt

Der Standort, an dem Word die temporären Dateien erstellt, ist hartcodiert. Diese Informationen können nicht bearbeitet werden. Im Allgemeinen erstellt Word temporäre Dateien für die folgenden Datentypen:

Eingebettete Word-Objekte (Temp-Verzeichnis):

Wenn Word als OLE-Serveranwendung fungiert, werden die eingebetteten Word-Objekte als temporäre Dateien im Temp-Verzeichnis gespeichert.

OLE 2.0 erfordert zusätzlichen Festplattenspeicher. Wenn Sie OLE-Programme starten, muss Word dem Server Kopien der Daten bereitstellen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich bei einer umfangreichen Nutzung von OLE 2.0 in einer Programmsitzung eine große Anzahl temporärer Dateien auf der Festplatte ansammelt.

Verknüpfte OLE-Objekte (Temp-Verzeichnis):

Wenn Sie OLE-Objekte in einem Word-Dokument verknüpfen, wie beispielsweise Excel-Arbeitsblätter, erstellt Word temporäre WMF-Dateien, um die verknüpften Objekte darzustellen. Diese Dateien werden im Temp-Verzeichnis mit Dateinamen wie etwa MSO*.WMF gespeichert. Sie werden nicht gelöscht, wenn das Dokument geschlossen wird, sondern erst beim Schließen von Word, falls die Datei nochmals geöffnet werden soll.

Arbeitsdateien (Temp-Verzeichnis):

Wenn Word nicht mehr über ausreichend internen RAM (Random Access Memory) verfügt, erstellt die Anwendung eine temporäre Arbeitsdatei im Temp-Verzeichnis zum Speichern der Informationen. Diese Arbeitsdatei enthält Informationen, die aus dem internen Datei-Cache von Word ausgelagert wurden. Dieser wird vom globalen Systemspeicher zugewiesen. Die Arbeitsdatei variiert in der Größe von 64 KB bis 3,5 MB.

Die standardmäßige Cachegröße in Word beträgt 64 KB.

Weitere Informationen zum Vergrößern des Cache-Speichers in Word finden Sie im folgenden Artikel der Microsoft Knowledge Base:
212242 : WD2000: Where Settings Are Stored in the Registry

Aufgezeichnete Makros (Temp-Verzeichnis):

Wenn Sie ein Makro aufzeichnen, erstellt Word eine temporäre Datei im WindowsTemp-Verzeichnis.

Konvertierte Dateien (Temp-Verzeichnis):

Die mit Word gelieferten Text-Konvertierungsprogramme erstellen temporäre Dateien im Rich-Text-Format (RTF), mit deren Hilfe Word auf bestimmte Konvertierungsprogramme zugreift.

Gesperrte Dateien (Temp-Verzeichnis):

Wenn Sie eine Datei öffnen, die gesperrt ist, weil sie in einem anderen Fenster von Word geöffnet ist, oder weil ein anderer Benutzer im Netzwerk sie gerade anzeigt, können Sie mit einer Kopie der Datei arbeiten. Word legt diese Kopie im WindowsTemp-Verzeichnis ab. Ebenso erstellt Word automatisch eine Kopie im Temp-Verzeichnis, wenn eine Vorlage gesperrt ist, die mit einem Dokument verknüpft ist. Die Kopie einer gesperrten Datei aktualisiert nicht automatisch die Datei des ursprünglichen Besitzers.

Gespeicherte Dateien (gleiches Verzeichnis wie die gespeicherte Datei):

Wenn Sie im Menü Datei auf Speichern klicken, geschieht Folgendes:

  1. Word erstellt eine neue temporäre Datei auf der Grundlage der bearbeiteten Version des Dokuments.
  2. Nachdem Word die temporäre Datei erstellt hat, wird die vorherige Version des Dokuments gelöscht.
  3. Word benennt die temporäre Datei in denselben Namen um, wie die vorherige Version des Dokuments.

Von Datei zu Datei kopierter und eingefügter Text (gleiches Verzeichnis wie Quelldatei):

Wenn Word Text von Datei zu Datei kopiert und einfügt, wird unter Umständen eine temporäre Datei in demselben Verzeichnis wie die Quelldatei erstellt. Dies gilt insbesondere, wenn die Quelldatei gespeichert oder geschlossen wird. Die temporäre Datei stellt die Informationen dar, auf die von der Zwischenablage vor dem Speichern der Datei verwiesen wurde. Word erstellt diese temporäre Datei, indem die alte Kopie der Datei in einen temporären Dateinamen umbenannt wird.

Besitzerdatei (gleiches Verzeichnis wie Quelldatei):

Wenn eine zuvor gespeicherte Datei zum Bearbeiten, Drucken oder Überprüfen geöffnet wird, erstellt Word eine temporäre Datei mit der Dateierweiterung .doc, die mit einer Tilde „~“ gefolgt von einem Dollarzeichen „$“ und dem übrigen Namen der Originaldatei beginnt. Diese temporäre Datei enthält den Anmeldenamen der Person, die die Datei geöffnet hat. Sie wird auch als „Besitzerdatei“ bezeichnet.

Wenn Sie versuchen, eine Datei zu öffnen, die im Netzwerk verfügbar ist und bereits von einem anderen Benutzer geöffnet wurde, wird der < Benutzername > in der folgenden sinngemäßen Meldung angezeigt:
Diese Datei wurde bereits von < Benutzername > geöffnet. Möchten Sie eine Kopie der Datei erstellen?
Wenn die Besitzerdatei beschädigt ist oder fehlt, lautet die sinngemäße Fehlermeldung wie folgt:
Diese Datei wurde bereits von einem anderen Benutzer geöffnet. Möchten Sie eine Kopie der Datei erstellen?
HINWEIS: Word löscht diese temporäre Datei automatisch, wenn die ursprüngliche Datei im Speicher geschlossen wird.

Automatische Speicherung:

Word-Verzeichnis für die AutoWiederherstellen-Speicherung:

Die temporäre Datei, die erstellt wird, wenn Word eine automatische Speicherung vornimmt, wird im Temp-Odner gespeichert. Falls kein gültiger Temp-Ordner verfügbar ist, speichert Word die temporäre Datei in demselben Ordner, in dem auch das Dokument gespeichert wird.

Standort temporärer Dateien nach dem Schließen einer Datei

Word muss gelegentlich eine Verknüpfung zu einer Datei beibehalten, nachdem diese geschlossen wurde. Dies ist der Fall, wenn Text aus der Datei in die Zwischenablage kopiert wurde. Wenn Sie eine Datei schließen, versucht Word, die folgenden Aktionen auszuführen:

  • Wenn die in die Zwischenablage kopierte Auswahl nicht aus mehreren Abschnitten besteht bzw. kein Bild enthält oder nicht umfangreich ist, kopiert Word diesen Dokumentbestandteil in die Arbeitsdatei.
  • Wenn die kopierte Auswahl Bilder oder mehrere Abschnitte enthält, oder wenn die Datei auf einer Diskette gespeichert ist, kopiert Word die gesamte Datei in das Temp-Verzeichnis und verschiebt den Zeiger an diesen Standort.

Quelle: Wie Word für Windows temporäre Dateien verwendet

ProSoft Technik


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